Samstag, 8. Juli 2017

[Rezension] "Mit meinem ganzen Leben" von M. Reiss



Rora kehrt gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter in das idyllische Hastings zurück, um ihren Vater zu pflegen. Dort sieht sie Carl wieder, den ersten Mann, der ihr jemals etwas bedeutet hat. Ein schicksalhafter Tag vor vielen Jahren hat das junge Paar damals auseinander gerissen. Seitdem ist das einzige, was die beiden noch verbindet, ein grausames Geheimnis. An der Klippe in Hastings, an der Roras Leben eine dramatische Wende nahm, zeigt sich nun, ob es für sie beide noch einen Weg geben kann.



Dies ist auch ein Buch, welches ich erst durch die Leipziger Buchmesse kennen gelernt habe. Und während meines erfolgreichen Aprils wurde es dann auch direkt gelesen.
Es geht um Rora, die zusammen mit ihrer Tochter in ihre Heimatstadt zurück kommt um ihren Vater zu pflegen. Warum sie das genau macht, weiß sie selbst nicht, denn das Verhältnis  zu ihrem Vater ist seit dem Tod der Mutter sehr eisig. Doch möchte sie ihrer Tochter den Großvater nicht komplett vorenthalten. 
Allerdings fürchtet sie sich ebenso vor der Rückkehr, denn in Hastings liegt ihrer Vergangenheit und damit auch die dunklen Zeiten. Carl. 
Schneller als gedacht trifft sie ihn und auch er hat sie nie vergessen. 


Die Geschichte von Rora und Carl klang nach Klappentext wirklich sehr schön. Nicht neu, aber trotzdem interessant. Das Buch hat sich auch sehr flüssig und schnell gelesen, allerdings ist die Story dann doch sehr.. langweilig? Ich denke das ist das richtige Wort. Es hat mich einfach so gar nicht mitgerissen. Irgendwie.. Ich weiß auch nicht. Die Geschichte verläuft ganz gradlinig, das Geheimnis ist ganz schnell geahnt, aber ansonsten passiert einfach nichts. Die Autorin hat es auch leider nicht geschafft Gefühle in mir auszulösen. Das war wirklich schade.













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